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- diese Seite befindet sich im Aufbau - DAS FÖRDERKOZEPT DES GYMNASIUMS KRONSHAGENAuf dieser Seite unserer Homepage finden Sie folgende Aspekte zum Förderkonzept:
Vorbemerkungen
Im Jahre 2007 wurden mit dem neuen Schulgesetz und der neuen Schulartverordnung etliche der bisherigen Grundlagen für die Arbeit an den Gymnasien Schleswig-Holsteins neu gefasst. Zusammen mit der generellen Einführung des achtjährigen Bildungsweges zum Abitur (G 8) ab dem Schuljahr 2008 / 2009 entstehen so in Teilen deutlich veränderte Bedingungen für die Arbeit in den Schulen. A. Bestandsaufnahme:Wie sieht Förderung am Gymnasium Kronshagen bislang aus?I. Zur Begrifflichkeit
1) Förderung aller Schüler und Schülerinnen
bei allen Schülerinnen und Schülern.
Ohne die Gründe bislang im einzelnen zu kennen, war diese Arbeit zumindest mit Blick auf das Kriterium „Sitzenbleiben” schon bislang sehr erfolgreich. Der EVIT-Bericht vom 5. Dezember 2007 stellte hierzu fest: „Die Quote der Wiederholerinnen und Wiederholer liegt mit knapp 2% unter dem Landesdurchschnitt“ (EVIT-Abschlussbericht, S. 10).
II. Bisherige Angebote
Dieses Verständnis von „Fördern“ hat am Gymnasium Kronshagen zu vielfältigen Angeboten für Schülerinnen und Schüler geführt, die z.T. in den Unterricht integriert sind, z.T. gesonderte Angebote darstellen:
B. Schwerpunkte des Förderkonzepts ab dem Schuljahr 2008 / 2009
Bei der Bestandsaufnahme ergaben sich recht schnell jene Bereiche, in denen nach Auffassung der Lehrerinnen und Lehrer künftige Schwerpunkte im Bereich „Förderung“ liegen sollten. Dabei wurde vor allem deutlich, dass neben den kognitiven auch die methodischen und sozialen Kompetenzen stärker in den Blick genommen werden müssen. Als besonders wünschenswert wurden genannt:
b) Experten
c) Veränderte Rhythmisierung des Vormittags
d) Projektarbeitswoche / Projekttage
C. EvaluationDas Förderkonzept beschreibt Vorhaben, mit deren Umsetzung im kommenden Schuljahr begonnen werden soll. Die Umsetzung wird durch den Schulentwicklungsausschuss begleitet und jährlich evaluiert. D. Umsetzbarkeit des Konzepts
Vieles, was das Förderkonzept beschreibt, kann die Schule aus eigener Kraft relativ zügig umsetzen. Dazu gehören u.a. die unterrichtsorganisatorischen Aspekte. Auch die räumlichen und materiellen Voraussetzungen für ein Lern- und Förderzentrum können voraussichtlich schon bald in Zusammenarbeit mit dem Schulträger geschaffen werden. |
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